Tomahawk Steak auf schwarzem Papier auf gelbem Untergrund. Daneben Messer, angeschnittene Tomate, Zwiebelschalen sowie Pfefferkörner und Rosmarin

Tradition verpflichtet.

Natürlich seit 1914.

Karl Eidmann. Ein Name, der seit über 100 Jahren für feinste Wurst- und Fleischwaren steht. Und für höchste Qualität. Im Rhein-Main-Gebiet und heute auch weit darüber hinaus. Damals erwarb Karl Eidmann sen. in Bruchköbel die Blochmühle und gründetet das Unternehmen. Seitdem ist viel passiert. Aber auch vieles gleich geblieben. Zum Beispiel der Anspruch höchste Qualität zu bieten und kontinuierlich mit der Zeit zu gehen. Deshalb wächst unser Unternehmen stetig weiter und schafft nicht nur viele Genussmomente. Sondern auch Arbeitsplätze und eine nachhaltige Infrastruktur. Heute sind über 150 Mitarbeiter*innen bei Eidmann beschäftigt. 

Seit 2003 wird das Unternehmen systematisch nach internationalem Standard (IFS) kontrolliert und zertifiziert – im Eigenmarken-Geschäft eine Voraussetzung für die selbstbewusste Zusammenarbeit mit dem Einzelhandel und dem Discount-Segment.

Unsere oberste Prämisse ist der sorgfältige Umgang mit unseren Produkten. Und natürlich ihrer Herstellung. Nachhaltigkeit spielt dabei eine entscheidende Rolle. Und die kann man nur erhöhen, wenn man etwas reduziert – nämlich die Strom- und Gasnutzung sowie den Wasserverbrauch. Daran arbeiten wir jeden Tag.

Von A nach B ist Timing das A und O. Deshalb können wir unsere Produkte im Umkreis von etwa 150 Kilometern termingenau anliefern. Unser Vertrieb geht aber auch darüber hinaus. So bekommt man zum Beispiel weltweit unsere Original Frankfurter Würstchen in der Konserve. Wir legen zwar viel Wert auf Regionalität, wollen aber auch, dass die Menschen überall auf der Welt wissen, wie lecker es hier bei uns in Hessen ist.

So viel Vergangenheit hat eine Menge Zukunft.

Unsere Firmengeschichte.
  • 1914
    Schwarz-weiß Foto aus der 1920er Jahren. Metzger-Lehrlinge mit schwarzer Kleidung und weißen Metzgerschürzen.

    Im Alter von 29 Jahren erwirbt Karl Eidmann sen. die Teilhaberschaft an einer Isenburger Wurstfabrik.

  • 1919

    Das Hofgut Blochmühle in Niederissigheim wird zum Stammsitz – bis heute. Fünf Mitarbeiter*innen wurden beschäftigt.

  • 1943

    Nach dem frühen Tod von Karl Eidmann sen. übernehmen seine Frau Marie und die Söhne Heinz und Richard die Führung. Mittlerweile werden schon 20 Mitarbeiter*innen beschäftigt.

  • 1968

    Der Bau der ersten großen Fabrikhalle mit Maschinen und Kochanlagen. Die Mitarbeiterzahl liegt inzwischen bei 70.

  • 1972

    Gründerenkel Karl Eidmann verantwortet inzwischen den Ein- und Verkauf. Das Großhandel-, Catering- und Kantinengeschäft wird aufgebaut.

  • 1998

    Karl Eidmann jun. übernimmt die alleinige Geschäftsführung. Das Unternehmen wächst. Und mit ihm seine Mitarbeiter*innen – mit inzwischen 150 Fachkräften.

  • 2003

    Internationaler Erfolg: Die Karl Eidmann GmbH & Co. KG erhält als erstes hessisches Unternehmen und als eines der ersten bundesweit das IFS-Zertifikat (International Featured Standard).

  • 2014
    Karl Eidmann, früherer Geschäftsführer der Karl Eidmann GmbH & Co. KG, mit seinem Vater Heinz Eidmann bei der Feier zum 100-jährigen Unternehmensjubiläum.

    Es darf gefeiert werden: Die Firma bejubelt ihr 100-jähriges Bestehen.

  • 2017
    Mitarbeiter in der Produktion mit weißem Kittel und weißer FFP2 Maske trägt ein sehr großes Stück Dry Aged Beef. Im Hintergrund Regale mit großen Dry Aged Beef Fleischstücken.

    Große Investition in die Zukunft: Ein Trakt mit Reiferäumen für Dry Aged Beef und die neue Kantine werden in Betrieb genommen.

  • 2019

    Noch näher am Kunden: Eröffnung des vollständig modernisierten Werksverkaufs mit „heißer Theke“ und täglich wechselnden Mittagsmenüs.

  • 2021
    linke Seite des Bildes: Zeichnung von drei leeren Würstchengläsern mit verschiedenen Etikettenvarianten zu Original Frankfurter Rindswurst und Original Frankfurtert Würstchen. Auf der rechten Seite des Bildes: ein angebissenes Paar Frankfurter Würstchen auf einem rosanen Teller. Dieser steht auf einem rosanen Tischset, welches widerum auf einer rosanen Tischdecke steht. Auf dem Tischset liegt ein helles Brötchen und ein Messer. Der Teller ist mit Senf beschmiert.

    Neuer Markenauftritt für das Unternehmen, das auch weiterhin fest verwurzelt ist in der Region. Und sich damit entschlossen auf den Weg macht in Richtung Zukunft.

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